Im Blitzlichtgewitter

Hallo Ihr Lieben,

Sehr sträflich habe ich dieses Blog die letzten Wochen vernachlässigt. Ich gelobe Besserung!

Zu meiner Verteidigung darf ich sagen, dass ich sehr fleißig war. Meine neue Webseite ist inzwischen soweit fertig, dass nur nur der technische Teil ansteht und dann kann sie endlich online gehen.

Außerdem ist „nach der Saison vor der Saison“ und inzwischen drücken die Anfragen für die Hochzeiten 2017/2018 bereits herein. Ich hatte in den vergangenen Tagen jede Menge tolle Kennenlerngespräche und einige Planungsgespräche mit wunderbaren, tollen Paaren auf die ich mich schon unglaublich freue!!

Ich hatte ja schon vor einiger Zeit versprochen Euch an meinem Erlebnis „Fotoshooting“ teilhaben zu lassen. Es war für mich ein wenig schwierig. Wie soll ich sagen? Mein Körper befindet sich momentan nicht unbedingt im Optimalzustand? Darum habe ich auch ein wenig mit mir gehardert, ob ich das Shooting momentan wirklich machen möchte. Aber es ist halt so wie es ist und die alten Fotos sind wirklich ALT (man erkennt mich kaum wieder!). 2012 habe ich die Bilder machen lassen, da hatte ich noch hüftlange Haare und einen Dutt.

Also ran!

Für die Webseite war es wichtig, sehr unterschiedliche Fotos zu machen. Ich brauchte Bilder für die klassischen Hochzeiten, für die, die es ein wenig schräger und ausgefallener wünschen und Bilder, die die Namensgebung repräsentieren.

Einen Plan hatte ich,  jetzt gings an die Umsetzung.

Ich glaube diese Bilder sprechen für sich:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich war so aufgeregt und sah mir drei Tage lang Schminktipps von Teenies auf Youtube an.  Ich fühlte mich angemalt wie ein Picasso, was so gar nicht meinem Naturell entspricht, und dadurch auch ein klein wenig verunsichert.

Als ich am Morgen des Shootings aus meinem Auto stieg und die wunderbare Michaela Kürten (Candypix) mich in Empfang nahm mit den Worten: „Hey du siehst so super aus, du hast dich genau richtig geschminkt! Wirst sehen, die Kamera frisst ganz viel!“ war ich einigermaßen beruhigt.

Hier in diesem Video sieht man mich noch mit Papiermanschette um den Hals, damit die weiße Bluse auch weiß bleibt und keine Makeup-Spuren abbekommt.

Das Shooting war sehr lustig und ganz entspannt. Wir hatten jede Menge Zeit und Michaela hatte (was in meinem Fall eine Ausnahme war!) ihre Kinder dabei, die das Ganze immer wieder auflockerten.

Unten seht Ihr einige der Bilder, die dabei entstanden sind. Wer mehr sehen will, muss sich leider 😉 bis zur Veröffentlichung meiner neuen Seite unter Die Wortfinderin gedulden.

So Ihr Lieben, das wars für heute! Ich verspreche jetzt wieder häufiger zu schreiben.

Liebe und Sonnenschein!

Eure Nue